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Schon damals bereitete sich der Verein sorgsam auf Feiern vor. Meisterlich die Art der Entscheidungsfällung aus der 'Monatsversammlung vom 4. Januar 1896 (Auszug): '...da machte der 1. Vorsitzende als folgenden Punkt der Tagesordnung bekannt: die Feier des 18. Januar. Da meldete sich der 1. Turnwart zu Wort und erklärte die Bedeutung des 18. Januar. Der erste Vorsitzende liess abstimmen, ob der Tag gefeiert werden soll, dieses wurde mit Stimmenmehrheit beschlossen. Weiter wurde noch beschlossen, dass Familienangehörige beiwohnen dürfen. Der 1. Vorsitzende frage die ob jemand eine Ansprache oder einen Vortrag halten wolle, darauf meldete sich Adolf Bierod und Emil Kugelstadt.

Alsdann machte der 1. Vorsitzende bekannt, daß der Vorstand des Kriegervereins unserem Vorstand zur gemeinschaftlichen Sitzung, wegen der Besprechung der Feier des Kriegers Geburtstages, auf Sonntag, den 29. Dez. in ihr Vereinslokal eingeladen hatte. In dieser Sitzung wurde der Vorstand des Turnervereins gefragt, ob der Turnerverein der Feier beiwohnen wolle. Der 1. Vorsitzende antwortete: Wir könnten noch keine Zusage geben, bis der Verein darüber gefragt sei. Hierüber liess der Vorsitzende die Versammlung abstimmen:

Da wurde einstimmig beschlossen, der Feier beizuwohnen. Der 1. Turnwart meldete sich zu Wort und erklärte, daß die Turner bei dieser Feier einige Lieder singen könnten, dazu auch die unaktiven Mitglieder freundlichst einzuladen wären. Der 2. Turnwart stellte den Antrag, daß von dem Verein 12 Fackeln angeschafft werden sollen. Dieser Antrag wurde mit Stimmenmehrheit angenommen...'

Geturnt wurde im damaligen Saalbau 'Schrank'. Die erforderlichen Turngeräte wurden unter grössten Opfern beschafft und zu den  Wettkämpfen fuhr man im blumengeschmückten Heuwagen.


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